Aktuelles

Gastvortrag | Montag, 31. März 2025, 16:15 Uhr | Hauptgebäude H4, Hörsaal 201, Universität Bern

Visual Archive Southestern Europe SIBA 5119 (Muzej Sarajeva)

Islam in the (post-)Ottoman Balkans - Dynamics, Diversities, and Social Impacts

Prof. Dr. Nathalie Clayer ist Historikerin, Professorin an der EHESS und Forscherin am CNRS in Paris. Ihre Forschung fokussiert auf Religion, Nationalismus und Staatsbildung im osmanischen und postosmanischen Raum, mit Schwerpunkt auf den Balkan und den albanischen Bereich. Im Rahmen der Vorlsung «Das Osmanische Reich auf dem Balkan: Herrschaft und Wirkung» wird sie einen Vortrag zu Dynamiken, Diversität und sozialen Wandel im Osmanischen Reich halten.

Flyer zur Veranstaltung (PDF, 1.7 MB)

Werkstatt Osteuropa | 2. April 2025, 16:15-17:45 Uhr | Unitobler F006, Universität Bern

Präsentation Post-Doc-Projekt von Dr. Cécile Druey

Am 2. April wird Dr. Cécile Druey ihr Buchprojekt mit dem Titel "Politics of History vs. Communicative Memory. Controversial Practices of Remembering the Stalinist Deportations in the North Caucasus (1985-1994)" vorstellen. Sie wird den Entwurf der Einleitung präsentieren und zur Diskussion stellen.

Flyer zur Veranstaltung (PDF, 88KB)

150 Jahre Anna Tumarkin – erste Professorin und Wegbereiterin | 17. Februar 2025 | Universität Bern

"Was will das Weib?" - Studieren!

Während in Bern seit 1874 Frauen studieren konnten, debattierte man andernorts noch 20 Jahre später über die Frage "Was will das Weib? - Studieren oder Kinderkriegen?".
Die Universität Bern feiert am 17. Februar 2025 den 150. Geburtstag von Anna Tumarkin, der ersten Professorin in Bern und sogar ganz Europas. Anlässlich dieser Feierlichkeiten zur ersten Professorin Europas, Anna Tumarkin, ist beim Hauptgebäude der Universität Bern eine Ausstellung zu den Pionierinnen des Frauenstudiums zu sehen. Konzipiert und erarbeitet wurde die Ausstellung von Prof. Dr. Julia Richers und Dr. habil. Carmen Scheide, gemeinsam mit Studierenden der Geschichte und der Osteuropa-Studien Bern-Fribourg.

 

Ausstellung

Eröffnet am Montag, 17. Februar 2025 am Tumarkinweg. Konzept und Erarbeitung der Ausstellung Prof. Dr. Julia Richers und Dr. habil. Carmen Scheide mit den Studierenden der Geschichte und Osteuropa-Studien: Luka Bächler, Noëlle Billaud, Hanna Brem, Caroline Buck, Chiara Merhi, Franziska Michel, Lionel Plüss, Celina Schnyder, Julia Streit, Janka Szücs

 

Ungarisch I (digital) | Universität Basel

Bildquelle: Fortepan, Nr. 139054, Szalay Zoltán

Online-Kurs Ungarisch I im FS 2025

Im Frühjahrssemester 2025 wird an der Universität Basel der Ungarisch-I-Sprachkurs angeboten. Der Ungarisch-I-Kurs richtet sich an Studierende, die neu mit dem Lernen der ungarischen Sprache beginnen. Mehr Informationen entnehmen Sie dem Lehrveranstaltungsverzeichnis der Universität Basel. Den Direktlink finden Sie unten.

Jiddisch II (Präsenz) | Universität Basel

Neue Jiddish-Kurse an der Universität Basel im FS25

Die Universität Basel bieten im Frühjahrssemester 2025 den Jiddish-II-Kurs an. Der Sprachkurs richtet sich an Studierende, welche den Jiddish-I-Kurs besucht haben. Auch wenn die Sprachkurse an der Universität Basel stattfindet, gilt die Präsenzpflicht! Mehr Informationen entnehmen Sie dem Lehrveranstaltungsverzeichnis der Universität Basel. Die Direktlinks finden Sie unten.

Neue Forschungsplattform (2023-2028)

Hochhaus mit Absperrung und Warnschild davor (schwarz-weiss)
Nördlich von Kyiv, Frühling 2022 (Foto: Victoria Ivleva)

Conflict and Peace in Eastern Europe and Central Asia

Das Walter Benjamin Kolleg (WBK) unterstützt den Aufbau einer interdisziplinären Forschungsplattform «Conflict and Peace in Eastern Europe and Central Asia» (2023-2028), die von Mitgliedern der Institute für Geschichte, Slawistik und Politikwissenschaft der Universität Bern initiiert wurde. Die Plattform zielt darauf ab, ein langfristiges institutionelles Netzwerk für Forschung, Zusammenarbeit und akademischen Austausch zwischen der Schweiz, internationalen Akademiker*innen und Wissenschaftler*innen aus dem ehemaligen sowjetischen Raum zu schaffen, wobei der thematische Schwerpunkt auf Konflikten, Konflikttransformation und historischer Erinnerung im geografischen Gebiet des ehemaligen sowjetischen Raums liegt. Auf der Grundlage dieses Netzwerks wird die Plattform ein grösseres interdisziplinäres Forschungsprojekt entwickeln. Darüber hinaus wird die Plattform auch Lehrtätigkeiten nachgehen; ein erster Schritt in dieser Hinsicht ist das interdisziplinäre Seminar "Vor der bewaffneten Eskalation. Analyse von Konfliktnarrativen in Russland und der Ukraine (2014-2022)", das in diesem Herbstsemester von Mitgliedern der Institute für Politikwissenschaft, Geschichte und Slawistik gehalten wird. Schliesslich wird die Plattform auch wissenschaftliche Konferenzen, Workshops und öffentliche Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Programm Osteuropastudien (EES) der Universitäten Bern und Fribourg organisieren. Für das Herbstsemester 2023 sind zwei erste wissenschaftliche Workshops geplant, einer zum russisch-ukrainischen Krieg und einer zum Tschetschenienkonflikt.

Im Rahmen der neuen Forschungsplattform Conflict and Peace in Eastern Europe and Central Asia findet am 10. November 2023 eine öffentliche Vorlesung mit Prof. Tetyana Malyarenko statt. Bitte melden Sie sich dafür an! Die Informationen entnehmen Sie dem angehängten Flyer.

 

Wann: Freitag, 10. November 2023, 9:30 -11:00 Uhr

Wo: Seminarraum 105, Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, Bern

Flyer (PDF, 306KB)

We stand with Ukraine.

Untenstehend finden Sie die Übersetzungen ins Englische, Ukrainische und Russische der Stellungnahme auf der Startseite. / Below you will find the English, Ukrainian and Russian translations of the statement on the home page.

The Swiss Academic Association of Russian and East European Studies strongly condemns Russia’s military assault on Ukraine and President Putin’s use of historical distortions and cynical lies to justify Russia’s attack on Ukrainian sovereignty. We call on the Swiss government to do everything in its power to stop this Russian aggression against its neighboring country. We stand with all the people of Ukraine and Russia who oppose this war.

Швейцарське Академічне Товариство Східноєвропейських Студій рішуче засуджує військовий напад на Україну, викривлення історії президентом Путіним і його цинічну брехню, щоб виправдати атаку Росії на суверенітет України. Ми закликаємо уряд Швейцарії зробити все можливе, щоб зупинити російську агресію проти сусідньої країни. Ми солідарні з усіма мешканцями України та Росії, які виступають проти цієї війни.

Швейцарское Академическое Общество по Изучению Восточной Европы решительно осуждает военное нападение России на Украину, а также использование президентом Путиным искажения истории и циничной лжи для оправдания нападения России на суверенитет Украины. Мы призываем правительство Швейцарии принять всевозможные меры, чтобы остановить Российскую агрессию против соседней страны. Мы солидарны со всеми жителями Украины и России, которые выступают против этой войны.

Schweizerische Osteuropabibliothek

Öffnungszeiten

Die Schweizerische Osteuropabibliothek ist von Dienstag, 24. Dezember 2024 bis Donnerstag 2. Januar 2025 geschlossen. Zwischen dem 3. und dem 10. Januar 2025 ist die Bibliothek von 9:00-14:00 Uhr geöffnet; danach gelten die üblichen Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 9:00-17:00 Uhr.